Spendenaufruf zum „Solidarfond Frauenhaus“
Laut Behördenbeschluss soll das erste Hamburger Frauenhaus zum 31.12.2004 geschlossen werden. Damit werden 44 Plätze gestrichen, was 20 % der Hamburger Zufluchtsplätze für misshandelte Frauen und Kinder ausmacht. Bereits seit 1977 besteht das erste autonome Hamburger Frauenhaus und ist damit die erste „Fluchtburg für misshandelte Frauen und ihre Kinder“. Seit 27 Jahren finden Frauen dort Schutz vor weiterer Gewalt sowie Unterkunft und Beratung. Das erste Frauenhaus wehrt sich gegen die drohende Schließung und bittet um Unterstützung.
Der PARITÄTische Hamburg hat ein Spendenkonto eingerichtet und bittet um finanzielle Unterstützung zu Gunsten des ersten Hamburger Frauenhauses:
„Solidarfond Frauenhaus“
Bank für Sozialwirtschaft
Kto Nr. 740 1803
BLZ 251 205 10
Quelle: der PARITÄTische Wohlfahrtsverband Hamburg e. V.
Marita Block
PDF-Download
|